Bonjour mes
chèrs!
In letzter
Zeit ist es hier etwas ruhiger gewesen, aber ich versuche so viel Zeit wie
möglich, an der frischen Luft zu verbringen. Nichtsdestotrotz kann ich meinen
Blog ja nicht einfach vernachlässigen, deshalb starte ich heute meine 7-teilige Sommerserie.
Das Erste
was ich ansprechen möchte, ist das Thema Sonnenschutz. Leider vernachlässigen
viele dieses Thema. Manche cremen sich überhaupt nicht ein, manche kaufen
einfach irgendeinen Sonnenschutz, ohne auf Details wie eine UVA und (!) UVB
Schutz zu achten.
Zunächst
zum Thema LSF (Lichtschutzfaktor) bzw. SPF (Sun Protection Factor).
LSF 6-10
-> niedriger Schutz
LSF 15-25
-> mittlerer Schutz
LSF 30-50
-> hoher Schutz
LSF 50+
-> sehr hoher Schutz
Der LSF
Wert gibt an, umwieviel Mal man sich länger in der Sonne aufhalten kann, bis
man sich nachcremen muss. Woher weiß man wielange man sich in der Sonne
aufhalten kann, ohne jeglichen Sonnenschutz, bevor man einen Sonnenbrand
bekommt? Es kommt ganz auf die Hautfarbe an, generell können sich Menschen mit
sehr heller Haut kürzer in der Sonne aufhalten, als Menschen mit dünklerer
Haut. Die durschnittliche Eigenschutzzeit beträgt ca. 3 Minuten für sehr helle
Hauttypen und 40 min für bräunliche Haut. Diese Zeiten sind auf die Mittagssonne
in Mitteleuropa standartisiert. Bei einem höheren UV-Index wie zum Beispiel am
Mittelmeer oder im Hochgebirge, ist die Eigenschutzzeit deutlich niedriger.
Neben dem
LSF Wert, sollte man beim Sonnenschutz auch darauf achten, dass es einen UVB
und UVA Schutz gibt, das erkennt man an diesen Zeichen.
UVA und UVB
sind zwei verschiedene Arten der Ultraviolettstrahlung.
Die UVA
Strahlen, sind das ganze Jahr über vorhanden, auch an bewölkten Tagen (!). Sie
machen etwa 95% der Ultraviolettstrahlen aus, die an die Erdöberfläche
gelangen. Im Gegensatz zu den UVB Strahlen, verursachen sie keine schmerzhaften
Symptome auf der Haut, wie z.B. Sonnenbrand. Sie dringen jedoch sehr tief in
die Haut ein, und können viele Störungen wie, Faltenbildung,
Sonnenunverträglichkeit, Pigmentflecken und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko
verursachen.
Im
Gegensatz zu den UVA Strahlen, können die UVB Strahlen nicht durch Wolken
dringen. UVB-Strahlen sorgen für einen gebräunten Teint, jedoch auch für
Sonnenbrand und allergische Reaktionen.
Zum Schluss
wollte ich euch nur noch einmal daran erinnern, auch an eure Lippen zu denken,
und eine Lippenpflege mit einem hohen LSF Wert zu verwenden.
Ansonsten,
nehmt immer eine Sonnenbrille mit und versucht eurern Nacken und euren Kopf vor
direkter Sonneneinstrahlung zu schützen.
Nun ab in
die Sonne und genießt den Sommer!
Au revoir
